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Diesmal aber wirklich: Vorsätze durchhalten
26.01.2026
Neues Jahr, neues Ich?
Jedes Jahr nehmen wir uns etwas vor. Gesünder essen, mehr Sport, weniger Stress. Doch spätestens im Februar schwindet die Motivation oft und die guten Vorsätze bleiben auf der Strecke. Wie gelingt es diesmal, wirklich dranzubleiben?
Kleine Schritte statt großer Sprünge
Große Pläne wirken oft überwältigend. Statt sofort alles zu ändern, lohnt es sich, in kleinen, konkreten Schritten zu starten. Anstatt zu sagen: „Ich gehe jetzt jeden Tag joggen“, ist es realistischer, sich zum Beispiel vorzunehmen: „Ich starte diese Woche mit zwei kurzen Läufen.“ So bleibt der Vorsatz motivierend und nicht frustrierend.
Konkrete Ziele setzen
Vage Vorsätze wie „Ich möchte gesünder leben“ bringen wenig. Je klarer und messbarer das Ziel, desto einfacher ist es, dranzubleiben. Besser ist etwa: „Ich esse jeden Tag mindestens zwei Portionen Gemüse“ oder „Ich trinke jeden Morgen ein Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen.“ Klare Ziele schaffen Erfolgserlebnisse, die motivieren und das Durchhalten erleichtern.
Routinen statt Willenskraft
Disziplin allein reicht selten aus. Erfolgreicher ist es, Gewohnheiten zu entwickeln, die automatisch ablaufen. So wie Zähneputzen jeden Morgen selbstverständlich ist, kann auch eine kleine Routine wie fünf Minuten Dehnen oder die Wasserflasche immer griffbereit zu haben, Teil des Alltags werden. Routinen nehmen den Druck von der Willenskraft und erleichtern das Dranbleiben.
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Fortschritte sichtbar machen
Es ist wahnsinnig motivierend deine Erfolge zu sehen. Hilfreich sind etwa Kalender oder Apps, in denen jeder erreichte Schritt markiert wird, oder ein Foto- oder Tagebuch, um die eigenen Entwicklungen festzuhalten. Schon kleine Erfolge pushen das Selbstvertrauen und zeigen: „Es funktioniert!“
Rückschläge einplanen
Wer einmal aus der Routine fällt, ist nicht gescheitert, denn Perfektion gibt es hier nicht. Wichtig ist, Rückschläge zu analysieren, daraus zu lernen und einfach weiterzumachen. Statt sich mit Schuldgefühlen zu quälen, hilft der Gedanke: „Ok, nächste Woche starte ich wieder durch.“
Unterstützung suchen
Freunde, Familie oder Kolleg:innen können sich gegenseitig motivieren und Kurse, Online-Communities oder Challenges bieten Austausch und Feedback. Motivation von außen kann entscheidend sein, wenn der innere Schweinehund lockt, denn gemeinsam geht es leichter.
Belohnungen einbauen
Kleine Belohnungen wie ein neues Buch, ein Spaziergang oder eine Lieblingsfolge der Serie können helfen, das Ziel durchzuhalten. Wichtig ist, dass die Belohnung angemessen ist und das eigene Vorhaben unterstützt, statt ihm zu widersprechen.
Fazit: So funktioniert es wirklich
Vorsätze durchzuhalten gelingt, wenn wir realistisch starten, konkrete Ziele setzen, Routinen aufbauen, Fortschritte sichtbar machen, Rückschläge einplanen, Unterstützung nutzen und uns selbst belohnen. Mit diesen Strategien wird es möglich, dass die guten Vorsätze diesmal wirklich Teil des Alltags werden und es dir leichter fällt, dein Ziel konsequent zu verfolgen.
